Beckenboden, Website und Business-Mentoring – wie passt das zusammen?

26. Jan. 2026 | Business, Persönliches | 0 Kommentare

Wenn du schon länger in meinem Newsletter bist oder mir auf Instagram folgst, ist dir mein Wandel der letzten Monate bestimmt schon aufgefallen. Es geht mir schon längere Zeit nicht mehr nur um den Beckenboden, sondern mehr um Embodiment – Verkörperung – und Bewegung.

Bewegung sowohl für deinen Körper als auch für dein Denken und dein Business.

Ich bin ein bunter Hund was mein Business angeht – 2017 habe ich zunächst mein Website-Business gegründet und erst danach mein Bewegungs-Business, wobei die Websites schnell in den Hintergrund traten.

Und jetzt setze ich dem ganzen die Krone auf und biete Business-Workations für Selbständige und Mentoring an.

Im Januar habe ich dann festgestellt, dass es für mich nicht mehr passt, alles auf separaten Kanälen und Websites anzubieten, denn ich bin eben immer noch eine einzige Person mit der Kapazität einer einzigen Person. Trotzdem fällt es mir so schwer, diesen einen Schritt zu tun, den ich gerade gehe:

Ich zeige mich mit allen meinen noch so unterschiedlichen Angeboten. Hier auf meiner Website und auf Social Media. Ich kann viele sehr verschiedene Dinge ein bisschen, nichts perfekt und das ist gut so.

Was die Geoökologie mit meinem Business verbindet

Wusstest du, dass ich ursprünglich Geoökologie in Karlsruhe studiert habe? Ich habe es geliebt und ich erkenne in der Rückschau ein Muster: Auch in der Geoökologie habe ich von allem ein bisschen gelernt. Ich war in allen Fächern nicht die Spezialistin mit der Tiefe, nie die Beste, aber in allem gut. Ich war diejenige, die von allem etwas gemacht hat.

Damals hieß es: Geoökolog*innen erkennen Zusammenhänge. Ich habe mir diesen Satz zwar gemerkt, aber so richtig gefühlt und geglaubt nicht wirklich, denn so richtig viel Zusammenhang habe ich damals zwischen meinen Fächern nicht gespürt. Ich war einfach in jedem Fach Besucherin – in der Biologie, Geologie, Geographie, Hydrologie, Zoologie, Kartographie… ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr an viel erinnern. Außer, dass es Spaß gemacht hat, meine Pflichten als Heimleitung im selbstverwalteten Studentenwohnheim manchmal wichtiger waren als das Studium und ich dieses Quereinsteigerinnen-Gefühl schon von damals kenne. Lernen hat mir immer Spaß gemacht und ist mir leicht gefallen, Prüfungen haben mir nur selten Angst gemacht und darum liebe ich es auch weiterhin, immer wieder Fortbildungen zu besuchen.

Was die Geoökologie für mich mit dem Beckenboden und Embodiment zu tun hat ist

  1. Ganzheitlichkeit – ich liebe es, nicht nur einzelne Details zu sehen, sondern das große Ganze und die Verbindung der Einzelteile untereinander. Also doch Zusammenhänge. So wie ich damals hasste, Gräser anhand der Bestimmungsbücher zu identifizieren, ist mir beim Beckenboden der Fokus aufs Anspannen alleine zu wenig.
  2. Die Faszination für das Leben, die Wunder der Natur und der Erde. Ich erinnere mich daran, dass mir beim Wandern mal die Augen feucht wurden als ich die Steine unter meinen Füßen sah und mir bewusst wurde, wo diese Steine herkommen, wie alt sie sind, was sie schon alles erlebt haben. Und wie unbedeutend und klein und kurz auf der Erde ich sein werde. Genauso unglaublich ist es, wie unser Körper funktioniert, welche verrückten Zusammenhänge es aus Laiensicht gibt wie Schuhe und Beckenboden oder Stress und Blase. Und genauso faszinierend ist es, warum wir uns im Beruf immer wieder von den gleichen alten Geschichten zurückhalten lassen bzw. selbst zurückhalten. Ich werde nicht müde, über das Leben zu staunen und mich darüber zu freuen wie ein Kind.
  3. Die Vielfalt. Weder in der Geoökologie noch in meinem jetzigen Berufsleben muss mir langweilig werden, weil es so unglaublich viele spannende Themen gibt.

Ob ich jemals als Geoökologin arbeite?

Nein. Mein Vater wünscht sich das insgeheim. Hallo Papa, falls du hier mitliest 👋

Das heißt nicht, dass mein Studium umsonst war. Ich habe viel gelernt in meiner Studienzeit und danach habe ich gelernt, dass ich mich verändern darf, obwohl ich die Geoökologie toll fand.

Warum es mir immer noch schwer fällt mich zu zeigen

Selbst vor meinen Business-Buddies, mit denen ich mich seit mehreren Jahren regelmäßig jede Woche treffe, fällt es mir immer noch schwer, meine neuen Projekte zu besprechen. Weil ich trotz all der inneren Arbeit, trotz aller bereits überschritten Grenzen immer noch Angst davor habe, verurteilt und ausgelacht zu werden. Obwohl sie es nie getan haben. Das schlimmste wäre, dass ich mal wieder über meine Komfortzone hinaus gehe und mehr verkaufe. Ich habe immer noch Angst davor, dass jemand sagt: „Und was hat sie jetzt wieder für eine verrückte Idee? Schon wieder etwas Neues? Klappt ja sowieso nicht. Schuster, bleib bei deinen Leisten.“

Aber das geht völlig gegen meine Natur. Ich brauche verschiedene Projekte wie Luft zum Atmen. Typisch Manifestierende Generatorin.

In der Vergangenheit habe ich meine verschiedenen Projekte getrennt und separat gezeigt (im Klartext: zu wenig gezeigt), damit bloß niemand sagen kann: „Aber eigentlich macht sie doch auch noch etwas anderes, ist die überhaupt Expertin? Jemand anders ist doch viel spezialisierter und bestimmt besser.“

Langsam habe ich kapiert: Es ist nicht mein Weg, Spezialistin zu sein. Das dürfen andere tun. Ich bin Spezialistin für Zusammenhänge, Intuition, Motivation, Begeisterung und Unperfektionismus. Für „lieber erst einmal tun, anstatt zu viel Nachdenken und nichts tun.“

Ich bin Spezialistin für „in Bewegung kommen“.

Der rote Faden, der alles zusammenhält: mein Warum

Der rote Faden meiner Angebote ist Bewegung.

Körperliche Bewegung.

Bewegung im Sinne von Veränderung und vorwärts kommen.

Bewegung im Sinne von Persönlichkeitsentwicklung und Business-Entwicklung.

Und genau aus diesem Grund gehören Bewegungseinheiten und Website zu einer Workation für selbständige Frauen, die sich entwickeln und verändern.

In allen meinen Angeboten ist die Grundlage für mein Tun:

Ich stärke Frauen von innen heraus, damit sie nach außen strahlen.

Das tue ich beim Bewegungs- und Beckenboden-Training, beim Co-Working-Café, bei der Website-Erstellung, Cacao-Zeremonie, Energiearbeit und in der Workation.

Ich bin eine Embodiment-Mentorin für Frauen, die ihr Innen und Außen in Einklang bringen wollen.

Darum habe ich meinen Beckenboden-Newsletter letztes Jahr umbenannt in Embodied Inspiration. Darum wurde das Online-Training für die Starke Mitte zu Embodied Core Flow.

Darum wird es in Zukunft hier sehr gemischte Themen auf dieser Website geben. Ich bin selbst meine beste Kundin, was die Re-Organisation der Website angeht.

Ich werde dich in Zukunft im Newsletter mitnehmen zu allen Themen, die mich bewegen, nicht nur zum Beckenboden.

Körperliche Bewegung ist der Einstieg für alle Bewegung im Innen und Außen und so wichtig für alle unsere Veränderungsprozesse.

Eine Stunde Bewegung in der Woche ist für viele Frauen der erste Raum, den sie sich im Alltag für selbst zugestehen, besonders , wenn sie in der Mutterschaft gelernt haben, sich vollständig für andere aufzuopfern und sich aufzulösen.

Websites sind für mich mein kreatives Outlet und für mich eine Möglichkeit, Frauen in ihr Strahlen und in ihre Sichtbarkeit zu bringen. Websites sind die Möglichkeit, dass ich anderen zeige: Sie müssen nicht alles alleine tun und alleine wissen. Sie haben durch Embodiment Tools an der Hand, um sich durch die Angst vor der Technik zu navigieren. Bewegung und Website passen so gut zusammen.

In allen meinen Angeboten bin ich gerne die helfende Hand, die Unterstützerin und weiche Kuscheldecke, bei der du dich wohlfühlen darfst, auch wenn es um herausfordernde Themen geht.

Dieser Beitrag hilft mir selbst, begeistert von meiner Vielfalt zu sein, von der ich mich zuvor noch verunsichern ließ. Falls du noch nicht bloggst, ist das meine absolute Empfehlung und wenn du dabei technische Unterstützung brauchst, weißt du ja wo du mich findest. 😊

Über mich

Regina Schmitt Profilbild mit Becken-Modell

Hallo, ich bin Regina und bringe deinen Beckenboden, deinen Körper, deinen Kopf und dein Business in Bewegung.

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