Wow, einfach nur wow, denke ich noch auf der Heimreise vom Retreat in Hamburg.
Wir haben gemeinsam gelacht bis die Tränen kamen und geweint, bis alle Gefühle gefühlt waren.
Wie sich in so wenigen Tagen die eigene Welt so sehr verändern kann.
Nichts kann beschreiben, was ich in den letzten Tagen beim Retreat von Carmen Lux und Max Christmann erlebt habe.
Ich habe mich erinnert an Dinge, die ich früher schon mal irgendwann wusste, aber im Laufe des Lebens irgendwie vergessen hatte.
Ich wurde bedingungslos gehalten und gesehen wie nie zuvor.
So viele Schlüsselmomente in wenigen Tagen, an die ich mich für immer erinnern werde.
„Damals, in Hamburg…“ werde ich irgendwann erzählen.
Ich habe so faszinierende und wundervolle Menschen mit besonderen Gaben kennengelernt.
Ich denke ich habe in der letzten Woche zum ersten Mal so richtig meinen Selbstwert gespürt. Ich habe gespürt, dass es genug ist, einfach nur zu sein. Natürlich wusste ich das im Kopf schon vorher. Der Selbstwert ist unverhandelbar und ist nicht das gleiche wie das Selbstwertgefühl, so habe ich es erst neulich in meiner Coaching-Ausbildung gelernt.
Aber es ist ein Riesen-Unterschied, ob ich nur im Kopf weiß, dass mein Wert auch ohne Leistung da ist und dass ich geliebt werde, oder ob ich es mit jeder Faser meines Körpers spüre. Besonders, wenn ich in der Vergangenheit andere Erfahrungen gemacht habe.
Bedingungslose Liebe ist das, was ich spüre, wenn mich mein Kind so fest umarmt, dass ich kaum Luft bekomme. Es ist das, was ich mir von meinen Eltern und meinem Partner wünsche. Es ist das, was ich weitergeben möchte an alle meine Lieben und auch an meine Kundinnen. Spannenderweise habe ich den Eindruck, dass es mir bei meinen Kundinnen sogar leichter fällt als bei meiner engsten Familie. Dort hat es in der Vergangenheit so oft geknallt, so oft gab es Missverständnisse. Obwohl die eine Person es gut meint, kommt das Gesagte bei einer anderen Person manchmal ganz anders an.
Eine der Frauen, die ich letzte Woche auf dem Retreat kennenlernte, sagte: Wenn ihr Partner wissen möchte was auf diesen Retreats passiert, ist ihre Antwort: „Wenn ich zurück komme, liebe ich dich noch mehr als zuvor.“
Ich finde, das fasst es perfekt zusammen. Denn es ist in Worten kaum zu Beschreiben, durch welche Portale wir gegangen sind.
Ich meine, was denkst du, wenn ich sage:
„Erst haben wir unsere Intentionen aufgeschrieben und geteilt und dabei kam es schon zu den ersten Tränen. Wir haben ausgelassen gelacht und getanzt, meditiert, gekocht. Jeder Mensch in dieser Runde hat Eindruck bei mir hinterlassen und ich konnte von jeder Person eine Botschaft mitnehmen.“
Alle diese Beschreibungen werden dem, was ich dort gefühlt habe, nicht gerecht.
Ich habe dort Coaches getroffen, die alle großartige Fähigkeiten und eine faszinierende Energie haben. Menschen, die mich mit ihrer Intuition und ihrer Begeisterung selbst begeistert haben. Und doch ist es ganz anders, als ein Hype und ein Tschakka, mit dem einer anfängt und die anderen mitmachen. Und dessen Energie gleich wieder verpufft, wenn man zu Hause ist.
Jede Person ist hier durch ihre eigenen Prozesse gegangen, aber nicht alleine, sondern wir haben uns gegenseitig gehalten.
Wenn du willst, dass sich dein Leben anfühlt wie ein Spiel und nicht wie eine große, schwere, anstrengende Aufgabe, dann öffne deine Augen, schau dich um und frage dich:
Wenn mich jeder Schritt irgendwann zu meinem Ziel führen wird, welchen Schritt möchte ich heute gehen?
Es geht darum, dass wir im Prozess und im Tun wir selbst sind, ohne Scham einfach SIND ohne Performance, denn alles andere macht das Leben anstrengend und raubt uns Energie. Wenn wir uns ständig verstellen, weil wir selbst glauben, anders sein zu müssen als wir sind, dann erschöpft uns das.
Erkenntnis ist der erste Schritt.
Wenn du meine Begleitung für die darauf folgenden Schritte möchtest, buche dir einen Termin mit mir und wir finden heraus, welches Angebot gerade am besten für dich passt.
Übrigens fasse ich jetzt die Planung meines ersten Retreats wieder enger ins Auge, nachdem ich gesehen habe, was dabei alles möglich ist. Wahrscheinlich geht erst erst einmal nach Brandenburg, bevor wir gemeinsam an die Algarve fliegen.














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