Monatsrückblick Juli 2026 – Eine Reise in die Vergangenheit

28. Juli 2026 | Persönliches, Rückblicke | 0 Kommentare

Im Juli war ich so viel unterwegs wie selten – an Orte, aus meiner Jugend und ich habe einen Ort gefunden, so richtig mit eigenen Augen gesehen, an den den ich mich aus Meditationen und Visionen erinnere.

Ich habe Tränen gelacht und viele Tränen geweint. Wahrscheinlich auch so viel geweint wie selten zuvor, nicht aus Traurigkeit, sondern weil mich das Leben berührt. Und ich habe mich ganz bewusst mit dem Thema des Genug-Seins auseinander gesetzt.

Was das hier auf diesem Blog ausgelöst hat und wie es in den nächsten Monaten hier weitergeht, erfährst du in diesem Monatsrückblick.

Home Sweet Home oder: Mensch, die sind ganz schön alt geworden

Anfang Juli fand das  20-jährige Stufentreffen des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums in Mannheim statt. Das war der Anlass für mich, ins Auto zu steigen, über 600 Kilometer zu fahren und mich mit einer Menge Menschen an einen Tisch zu setzen, mit denen ich vor 20 Jahren schon nichts zu tun hatte und einer handvoll Menschen, mit denen ich wieder herzlich lachen konnte wie damals.

Ich saß wieder in der Aula – in der ich damals in der fünften Klasse zu Ritter Rost im Chor stand. Heute kann ich die Texte der Lieder zum Teil immer noch und mir wird richtig unwohl, wenn ich darüber nachdenke, welch misogynes Material damals ganz normal war. Und das krasse ist, noch vor nicht allzu langer Zeit fühlte ich mich ähnlich wie das Fräulein Bo, das immerzu putzen musste, das als Schlampe bezeichnet wird, weil der edle Ritter nichts im Haushalt macht. Hat vielleicht das Musical aus der 5. Klasse dazu beigetragen, dass ich so oft meine Arbeit hinten anstelle, um den Haushalt irgendwie halbwegs zu bewältigen? Gleichzeitig denke ich oft, dass ich wegen meiner Arbeit den Haushalt viel zu sehr liegen lasse. Wie ich es auch drehe, nichts scheint je genug zu sein.

Der Besuch in der Aula erinnert mich daran, wie ich mich damals nicht traute, die Hauptrolle im Theaterstück zu spielen, obwohl sie mir angeboten wurde. Ich war zu schüchtern und wollte lieber in der Menge im Chor verschwinden, wo mich niemand sehen konnte. Und ich merke, wie ich in die Rolle als Kind und Jugendliche falle, wenn ich wieder in der Umgebung wie damals bin.

Ich habe während des Klassentreffens immer wieder den Anflug des Gefühls, nicht genug zu sein, während ich bewundere, was die anderen alles machen. Bodenständige Berufe, politische Sprecher, viele Lehrerinnen und die Physiotherapeutin mit eigener Praxis, die ich frage:

Woher wusstest du eigentlich schon damals, was du machen willst?

Denn ich selbst fühle mich wie eine ewig Suchende. Damals nach dem Abi war ich mir schon nicht sicher, was ich machen will, dann nach dem Studium der Geoökologie war ich ähnlich verloren und heute weiß ich: Ich würde alles wieder ganz genauso machen. Einfach meinen Interessen folgen, Spaß am Lernen haben, mich dabei mmer wieder wie eine Anfängerin fühlen, aber egal. Denn Lernen macht Spaß und die Welt ist so unglaublich spannend und vielfältig.

Bei diesem Klassentreffen spreche ich es auch aus: Vermutlich werde ich in zehn Jahren auch wieder etwas ganz anderes machen und das ist normal und richtig für mich als Manifestierende Generatorin oder Scanner.

Und ich bin ja schon dabei. Mehr dazu liest du weiter unten.

Ich merke an diesem Wochenende: Ich bin zwar grau am Kopf geworden wie so viele andere auch, aber mein Leben ist so bunt und vielseitig und ich liebe es. Früher habe ich mich oft klein und seltsam gefühlt inmitten der anderen, ich habe mich oft fremd gefühlt und konnte mit vielen aus der Schule nichts anfangen. Schon in der Grundschule. Und heute ist das für mich völlig ok. Ich muss nicht jedem gefallen (obwohl ich das oft immer noch will, denn es sitzt tief im System). Ich kann mir selbst genug sein. Und ich gebe anderen das Gefühl, richtig zu sein und willkommen zu sein, ganz einfach so wie sie sind.

Stufentreffen in Mannheim

Wie eine Handvoll Sätze gleich mehrere Beziehungen heilen

Da ich sowieso in der Nähe war, besuchte ich Anfang Juli gleich noch meinen Vater im Odenwald. Der Ort, an dem es für mein Empfinden sogar mindestens gleich viele Schmitt wie Schmidt gibt – hier in Brandenburg ist die Schreibweise meines Nachnamens eher eine Besonderheit.

Wie auch aufs Klassentreffen habe ich mit mulmigem Gefühl auf diese Begegnung geschaut. Ich erwartete Fragen zu meiner Selbständigkeit, die mich nicht besonders motivieren und ich erinnere mich an vergangene Momente, in denen wir mit nicht besonders guten Gefühl auseinander gegangen waren. Und dann war es einfach nur schön, einen Teil der Familie endlich wieder zu sehen.

Ich bin immer der Liebe hinterher gezogen und das hat mich so weit weg von meiner Ursprungsfamilie gebracht, dass ich sie in den letzten Jahren leider kaum gesehen habe.

Bei diesem Besuch hat mich besonders ein Gespräch am Grab meiner Großeltern berührt, bei dem ich einen klitzekleinen Einblick in die Kindheit meines Vaters bekam. Eine anscheinend nicht besonders schöne Kindheit. Dort am Grab in der Sonne wurde mir schmerzlich bewusst, dass dieses Gefühl nicht zu genügen ganz tief verwurzelt ist in der Biographie meiner Eltern. Ich habe so so viel daran gearbeitet, ich dachte schon oft ich sei darüber hinweg, habe schon oft erkannt, dass es eigentlich nicht meines ist, sondern ein geerbtes Gefühl und ich glaube, dass dieses eine Gespräch wieder ein Stück mehr Heilung gebracht hat. Heilung zwischen mir und meinem Vater, und auch in meiner Partnerschaft.

Denn ich habe ganz deutlich Muster erkannt zwischen der Beziehung meiner Eltern und meiner eigenen Paarbeziehung. Wie viele meiner persönlichen Probleme eigentlich die Probleme meiner Eltern waren, weil sie beide jeweils dachten nicht genug zu sein. Für ihre eigenen Eltern. Und dieses Gefühl nicht genug zu sein haben sie versucht weg zu bekommen durch noch mehr tun und noch mehr anstrengen. Vielleicht haben sie beide dem jeweils anderen die Schuld an ihrer eigenen Erschöpfung gegeben. Dabei wollten sie einfach nur gut genug sein, um geliebt zu werden.

Ich sehe dieses Muster auch in anderen Beziehungen, die anstrengend sind. Nicht nur bei Paar-Beziehungen, auch bei Eltern-Kind-Beziehungen und beruflichen Beziehungen.

Vielleicht ist diese Erkenntnis auch für eine deiner Beziehungen heilsam.

Alte Freundinnen treffen sich zum ersten Mal

Eine weitere Reise im Juli geht nach Hamburg auf ein Business-Retreat mit Carmen Lux und Max Christmann. Bevor ich bei der Location ankomme, treffe ich eine tolle Frau, die ich während meiner Restore Your Core® Online-Ausbildung 2020/21 kennengelernt habe. Wir waren damals Übungspartnerinnen und als ich hochschwanger und im Wochenbett war, hat Aimée einen Teil meiner Online-Trainingseinheiten übernommen, wofür ich unglaublich dankbar bin.

Sie war während der Ausbildung immer diejenige, die die meisten und besten Fragen stellte, durch die ich selbst so viel besser lernen konnte, obwohl mir die Fragen nie eingefallen sind.

Aimée und Regina in Othmarschen

Überrascht hat es mich nicht wirklich und trotzdem finde ich es bemerkenswert:

Wir haben uns noch nie zuvor persönlich getroffen und trotzdem hat es sich angefühlt, als würden wir uns schon seit Ewigkeiten kennen. Tiefe Gespräche und feste Umarmungen.

Es war auf jeden Fall unglaublich gut und wichtig, aus Fürstenwalde rauszukommen und mal Hamburger Luft zu atmen.

Hier haben wir vor ein paar Jahren über unsere Erfahrungen mit dem Beckenboden-Check ein Video aufgenommen und der Vibe war diesen Monat noch so wie damals.

Ich erinnere mich daran, wer ich wirklich bin und schreibe

Eigentlich wollte ich dieses Jahr ja mein eigenes Retreat in Portugal halten anstatt Teilnehmerin zu sein, und nach dieser Reise habe ich auch einen Anflug einer Idee, warum das gut so ist. Denn wir können nur wahrhaftig halten, womit wir selbst schon durch sind.

Ich merke in diesen Tagen, dass es für echte Transformation oft nur braucht, dass Raum gehalten wird. Zuhören, einfach Zeuge sein für Tränen und ein paar klitzekleine Fragen und passende Musik.

Krasse Erkenntnisse gibt es oft während der alltäglichsten Tätigkeiten. Und der Körper ist ein unglaublich guter Kompass für mich.

Es gab einen Moment, in dem wurde mir so richtig übel, weil ich nicht darauf gehört hatte, was ICH wirklich will. Sondern ich war irgendwie in meine Rolle der Kümmererin und Macherin gerutscht, die tut, was eben getan werden muss. Ich bin sehr gespannt, wie sehr ich es schaffe, das in meinem Alltag loszulassen, denn gerade sind bei uns noch Ferien und der normale Alltag sieht dann vielleicht doch noch einmal anders aus.

Das Retreat war für mich der Raum, in dem ich alles, was ich weiter oben aufgeschrieben habe, zum ersten Mal laut aussprach. Meistens unter Tränen, weil mich alles so sehr bewegte in diesen paar Tagen. Ich glaube ich habe mich noch nie zuvor so sehr richtig und angenommen gefühlt wie in dieser Gruppe.

Ich habe mich wahrscheinlich noch nie zuvor im Leben so gesehen und erkannt gefühlt in meinem wahrhaftigen Ich wie in diesem Raum. Es war der Raum, in dem ich wieder meine Größe und Stärke gesehen habe und mich an Dinge erinnert habe, die ich eigentlich schon längst mal wusste, aber doch irgendwann vergessen hatte.

Regina an der Elbe

Ich habe wieder einmal gemerkt mit wie viel Begeisterung ich andere in ihrem Projekten unterstütze und wie intuitiv ich sehe, wie die nächsten Schritte in der Selbstständigkeit, in die nächsten Produkte und Projekte aussehen können. Ich habe gespürt wie sehr ich aufblühe, wenn ich andere bestärken kann ihren eigenen Träumen zu folgen und die nächsten Schritte in die Umsetzung zu bringen. Das ist einer der Gründe, warum ich es gerade wieder schaffe meine Coaching-Ausbildung wieder ernst zu nehmen. Weil ich weiß, dass ich hier ganz viel zu geben habe.

Und dann hatte ich noch dieses Erlebnis am Morgen. Ich stand auf, um mir noch in Schlafsachen den ersten Kaffee zu machen und ein bisschen meinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Slow Morning, den ich im Alltag mit den Kids, die oft schon kurz nach 6 Uhr wach sind oder noch früher so sehr vermisse. Ich ging runter in die Küche und öffnete die Tür zur Veranda, um die kühle Morgenluft hereinzulassen und mir stockt der Atem, als ich ins Morgenlicht auf die Apfelplantage des Alten Landes schaue. Ich erinnere mich daran, dass ich hier schon einmal war. Nicht mit meinem Körper, aber in Meditationen. Es ist schon länger her, ich weiß nicht mehr wie lange. Mehrere Jahre. Ich erinnere mich an dieses Bild, an diese Aussicht und sogar an dieses Gefühl der Morgenschfrische auf der Haut. An diesen Moment der Ruhe und des Alleineseins, den ich so sehr liebe, weil ich dann meine eigenen Gedanken viel besser wahrnehme.

Dieser Moment kommt aus einer Meditation zu meiner Vision, meiner Traumzukunft, in der ich auf meiner Veranda sitze, eingewickelt in meinen kuscheligen Wollpullover mit dem Blick aufs Meer und ich schreibe an meinem Buch. Ich bin Autorin, sitze alleine, schweige und schreibe und bin so zufrieden in diesem Moment. Hier in diesem echten Moment ist es zwar kein echtes Meer, sondern die Apfelplantage, aber es hat auf mich genau diese Wirkung. Und dann wird mir bewusst: Das bin schon ich. Diese vergessene Vision, das bin schon ich. Jetzt schon, nicht irgendwann, wenn ich alt bin. Am Vortag habe ich meine Gedanken aufgeschrieben, einen Brief geschrieben und fand es selbst richtig gut. Der Prozess des Schreibens hat mir selbst gut getan.

Und so habe ich in der Woche direkt nach dem Retreat drei Blogartikel veröffentlicht und es war auf einmal ganz leicht.

Der Moment, in dem ich mir erlaube, genau so zu schreiben und zu veröffentlichen wie es mir entspricht, wird Bloggen wieder ganz einfach. Und vielleicht wird dann auch wieder das Business einfacher, wenn ich nicht mehr versuche überall zu sein, sondern genau dort, wo ich mich richtig fühle.

Endspurt zur Coaching-Ausbildung

Der Moment, in dem ich mich in der letzten Juli-Woche wieder dazu entscheide, meine Coaching-Ausbildung ernst zu nehmen, lässt mich mal wieder darüber nachdenken, ob ich nicht doch den einen oder anderen ADHS-Zug habe oder ob dieses Aufschieben einfach nur aus einer Unsicherheit kommt. Ich fühle mich im Moment etwas überfordert von der Ausbildung, die ich im März angefangen habe. Ich wollte eigentlich längst die Praxis-Übungen gemacht haben, aber im schnellen Alltag habe ich oft den Eindruck, es gibt wichtigeres.

Auf jeden Fall bekam ich schon zum zweiten Mal diese Mail, dass mein Zugang verfällt, wenn ich nicht weitermache und heute habe ich gesehen: Bis auf die Praxis-Übungen und die freien Notizen zu den Übungs- und Frage-Stunden habe ich mir schon das ganze Material angeschaut. Autodidaktisch lernen durch lesen kann ich. Aber natürlich wird man vom Lesen kein guter Coach.

Deshalb suche ich jetzt auf diesem Weg Frauen, die sich von mir coachen lassen möchten, die mit mir gemeinsam üben möchten und zwar ganz unabhängig von Bewegung und Beckenboden, sondern zum Thema Veränderungen und Persönlichkeitsentwicklung.

Vielleicht hast du gerade in deinem Leben auch Themen, um die deine Gedanken immer wieder kreisen. Vielleicht denkst du über Veränderungen immer wieder nach und möchtest mutige Entscheidungen treffen, und wünschst dir eine einfühlsame Begleitung, die deine Ideen und Impulse nicht einfach als Quatsch abschmettert, sondern wie ein zartes Pflänzchen pflegt.

Wenn du bereit dafür bist, dass ich in unseren Coaching-Calls bestimmte Techniken übe und danach meine Erkenntnisse in meiner Ausbildung teile oder sogar eine Aufnahme mache für meine Abschlussprüfung, dann melde dich bei mir per E-Mail an Info(at)reginaschmitt.de. Es gibt wegen der Übungssituation einen Sonderpreis von 50% auf die Einzelstunde von 120€. Die Coachings starten frühestens ab 11.8.2026 online oder in Fürstenwalde. Schreibe mir für weitere Infos ganz unverbindlich oder vereinbare ein 0€-Infogespräch über meinen Kalender

Der erste Kettlebell-Kurs ist vorbei!

Es ist Ende Juli und meine erster Online-Kettlebell-Kurs ist vorbei! Dieser Kurs für meine fortgeschrittenen Kundinnen hat mich selbst motiviert dranzubleiben und das allerbeste daran:

Ich konnte den Frauen zeigen, dass sie stärker sind, als sie glauben!

Die letzte Kettlebell-Einheit vom Retreat aus

Weil ich vor dem Kurs immer mal wieder Rückfragen dazu hatte, ob eine 4kg-Hantel nicht doch zu krass ist für Frauen mit Senkung oder Blasenschwäche, habe ich gedacht wir starten mit kleinem Gewicht. Habe ich damals auch nach meinem 2. Kind. Aber viele sind trotzdem gleich mit 6 kg gestartet, weil die 4 kg doch erstaunlich leicht waren.

Und die ersten Ergebnisse waren unglaublich! Nach nur einer Woche üben gab es schon erstaunliche neue Erkenntnisse und weniger Harndrang im Alltag! 🤩

Wenn du auch bereits zu den Fortgeschrittenen gehörst, kannst du dir für den Einstieg mit der Kettlebell unsere Aufzeichnungen des Sommer-Kurses holen und ab 20. August mit dem Folgekurs Kettlebell-Routine weitermachen.

Kettlebell-Training aus dem Home Studio

Für mich persönlich hat dieser Kurs auch einen Effekt gehabt: Ich konnte sehen, dass ich einen Kurs spontan aus dem Boden stampfen und füllen kann, wenn ich es wirklich will.

Und was mir klar geworden ist, während ich den Kettlebell-Sommer-Kurs hatte: Ja, ich möchte meine motivierten Fortgeschrittenen begleiten.

Und ich möchte gleichzeitig noch viel mehr diejenigen in Bewegung bringen, die noch gar nicht in Bewegung sind. Egal ob es aus Unsicherheit ist wegen Beckenboden-Problemen oder aus einer Gewohnheit oder alten Glaubenssätzen zur eigenen Unsportlichkeit. Denn es profitieren diejenigen am schnellsten, die noch gar keinen Sport machen. Es ist so erfüllend, wenn ich sehe, dass Frauen sich selbst überraschen und sich immer mehr selbst zutrauen, wenn sie am eigenen Körper gespürt haben, das Bewegung sich gut anfühlt. Obwohl sie körperlich keine krassen Voraussetzungen haben.

Eine Einladung für deinen Einstieg

Für deinen Start ins Beckenboden-Training gibt es direkt nach unserem Ferien in Brandenburg am 24.8.2026 um 9 Uhr den Online-Workshop Core, Floor & More für alles was du wissen musst zum Einstieg ins Training mit Rektusdiastase, Blasenschwäche, Senkung oder sonstigen Beckenboden-Beschwerden.
Die Aufzeichnung steht dir anschließend im Mitgliederbereich zur Verfügung.
Das Training findet live via Zoom statt.

Ich freue mich, nicht nur Frauen* mit Senkung, Rektusdiastase und Blasenschwäche zu begrüßen, sondern auch diejenigen, die für ihr Training eine gute Beckenboden-Basis haben wollen, selbst wenn sie heute noch keine Probleme haben. Denn je älter wir werden, je wahrscheinlicher ist es, dass wir doch Probleme bekommen. Besonders, wenn unser Bindegewebe nicht soooo überragend toll ist.

Es gibt alle Grundlagen direkt zum Mitmachen und ich bin mir sicher es wird einige Aha-Momente geben.

Workshop Core, Floor & Mire am 24.8.2026

Über mich

Regina Schmitt Profilbild mit Meer

Hallo, ich bin Regina und bringe deinen Beckenboden, deinen Körper, dein Denken und dein Business in Bewegung.

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