Zum Abschied sag ich leise Yippey – Loslassen im Januar

26. Jan. 2026 | Business, Persönliches | 0 Kommentare

Der Januar 2026 startet bei mir erstaunlich ruhig und gibt mir dadurch sehr viel Raum zum Loslassen, was mir generell schwer fällt. Abschiede bringen mir Abschiedsschmerz. Und gleichzeitig weiß ich, dass Abschied und Loslassen nötig ist, um Raum zu schaffen.

Für diesen Blog-Beitrag habe ich mir den Titel des Buches von Natalie Klüver(Affiliate Link) ausgeliehen.

In diesem Beitrag erfährst du
– welche schwere Entscheidung ich als Trainerin schon lange vor mir her geschoben habe
– wie sich das Training mit mir in Zukunft verändert
– was stattdessen wie von alleine in mein Leben kommt

Heute Abend in meiner Frauen-Trainingsgruppe habe ich erwähnt, dass ich Zukunft einen meiner Kurse aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr weiterführen werde.

Die Überraschung und die Enttäuschung war groß. Eine meiner treuesten Kundin macht in ihren eigenen Kursen immer fleißig Werbung für mich und mein Training. Und die Rückmeldung auch von anderen war: Du machst das so toll! Keine andere macht es so gut wie du!

Das Lob hat mich total gefreut. Ganz kurz habe ich überlegt, ob ich nicht die Tipps zu einem Ortswechsel für günstigere Miete annehmen soll, aber auch so werde ich in Zukunft keine großen finanziellen Sprünge machen. Zwischen Null Euro pro Einheit und 30 Euro liegt zwar etwas Wertschätzung, aber davon kann  ich nicht leben. Und das ist dieses Jahr einfach dran. Finanzielle Sprünge sind so wichtig, da ich seit der Geburt meines ersten Kindes – und das ist fast 9 Jahre alt! – mehr ausgegeben als selbst eingenommen habe und das ist auf Dauer einfach nicht mehr tragbar.

Die letzten Jahre habe ich in diesem Mama-Baby-Fitnesskurs im Prinzip nur für die Lizenzgebühren und die Miete gearbeitet und das hat dieses Jahr ein Ende.

Schon Anfang 2024 habe ich überlegt, ob ich dieses Kursformat aufgebe und ich habe sogar in einem Blogartikel darüber geschrieben: „Ich denke unternehmerischer und treffe längst überfällige Entscheidungen aus dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit.“

Aber ich wollte mich einfach noch nicht trennen.

Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du dich am Bahnsteig oder Flughafen von geliebten Menschen verabschiedest und diesen Kloß im Hals hast? Genau diese Traurigkeit habe ich herunter geschluckt, stattdessen lieber mehr gearbeitet und trotzdem kaum Geld damit verdient. Fleißig sein konnte ich schon immer. Andere und mich motivieren auch. Ich konnte schon immer gut Energie geben, egal ob 3 oder 10 Menschen vor mir sitzen.

Tatsächlich mochte ich auch schon immer gerne kleine Gruppen von 5-6 Menschen, aber ich habe mich leider davor geziert, angemessene Preise dafür zu nehmen. Natürlich ein Selbstwert-Thema. Und vielleicht auch ein regionales. Aber tief in mir ist mir bewusst, dass meine Location im Osten Brandenburgs einfach eine Ausrede dafür ist, mich nicht mir und meinen Geld-Themen auseinander zu setzen.

Was hat sich verändert?

Letzte Woche schrieb Eleni Iatridi in ihrer Challenge Soulful Cash Days (unbezahlte Werbung) die kleine Frage:

„Welche Entscheidung schiebst du vor dir her, obwohl du innerlich längst weißt, was dran ist?“

Und:

„Was würde sich an deinem Umsatz verändern, wenn du deinen inneren Channel als Entscheidungstoleranz nutzt?“

Diese Fragen waren nur zwei von mehreren. Die anderen interessierten mich gar nicht weiter.

Ich begann, endlich wieder konsequent täglich mit ThetaHealing® und Channeling. Und es war aufregend. Es gab mir Klarheit und Vertrauen. Ich habe seitdem mit Leichtigkeit Menschen benachrichtigt, die sich wahrscheinlich für meine Angebote interessieren. Ich habe Menschen direkt eingeladen für meine Angebote, die sich für mich passend dafür angefühlt haben. Das klingt vielleicht nicht großartig krass, aber auf einmal hat sich das, was mir sonst irgendwie unangenehm und schmierig vorkam, ganz leicht und natürlich angefühlt. Ich schiebe es auf jeden Fall auf diese Klarheit und auf die Glaubenssatz-Arbeit mit ThetaHealing®.

Im Laufe der Woche habe ich angefangen, mit Menschen in meinem Umfeld über mein Loslassen zu sprechen. Meine Vermieterin, der es in manchen Dingen ähnlich geht. Am Ende der Woche habe ich sogar einer potentiellen Nachfolgerin davon erzählt, die schon das gleiche an anderen Orten anbietet.

Ich habe in Online-Räumen mit anderen Unternehmerinnen gesprochen und das gab wieder neue Impulse und Wut-Ausbrüche in puncto Sichtbarkeit.

Spannenderweise fand genau in dieser Woche dieses Training nicht statt – weil es zu wenige Buchungen gab. Und auch ein anderes Training fiel dank Wetter aus. Und ich hatte an diesem Tag so unglaublich viel Energie, war mit den Kindern noch draußen und wir hatten so viel mehr Spaß, als wenn ich nachmittags einfach nur meine Füße hochlegen will.

Da war für mich klar: Wenn ich ohne Training genauso viel Geld habe wie mit und ich dazu noch viel mehr Energie habe, dann sollte sich die Frage nicht stellen, ob ich den Kurs weiter anbiete.

Mir wurde noch viel klarer: Dieses Jahr wird es eine große Veränderung bei mir geben. Ich möchte nur noch wenige Kurse geben und den Fokus darauf legen, endlich mit Energiearbeit für andere zu starten. Im April 2025 habe ich meine dritte ThetaHealing® Ausbildung abgeschlossen und merke gerade selbst am eigenen Leib, wie sehr es mich weiter bringt. Das möchte ich weitergeben. Weil es uns Frauen ermächtigt, wenn wir Kernüberzeugungen, die uns zurückhalten, endlich loslassen und wandeln.

Energiearbeit, Business Mentoring und Bewegung fließt bei mir dieses Jahr wunderbar ineinander – alles unterstützt sich gegenseitig, und es hilft auch einzeln unter dem Titel Embodied Core Flow Mentoring.

So habe ich heute spontan bei meiner spirituellen Mentorin nachgefragt, wie die Konditionen zu ihrem kleinen Raum sind, den sie auch vermietet. Zufällig wird ganz bald sogar ein anderer Raum dauerhaft frei.

Natürlich habe ich Angst vor Nägeln mit Köpfen. Ich habe Angst vor finanzieller Verpflichtung. Ich habe Angst vor veränderten Tagesabläufen. Ich habe Angst, mich zu übernehmen und zu verkalkulieren. Und gleichzeitig bin ich freudig aufgeregt, weil ich diese Angst wahrnehmen und fühlen und anschließend loslassen kann.

Was ich besonders faszinierend finde: Innerhalb einer Woche werden Gedanken auf einmal real. Genau das ist Manifestation.

Es ist ein aktives Vorangehen. Erst ausrichten, spüren und wahrnehmen – oder empfangen? -, dann denken, dann aussprechen, dann tun.

So kannst du dieses Jahr mit mir trainieren, obwohl es kein fitdankbaby mehr bei mir gibt:

Du kannst immer noch mit mir in Fürstenwalde sporteln, wenn du ein Baby hast – buche dein Einzeltraining oder dein Kleingruppen-Training mit mir ab 90€/Einheit im Stadtpark oder online, 120 € wenn wir einen Raum mieten oder ich zu dir komme (Fürstenwalde/Trebus/Rauen nach Absprache). Ich komme gerne in eine von dir organisierte Frauen-Gruppe oder du nutzt die Einheit alleine. Ich trainiere Frauen von Schwangerschaft bis über die Wechseljahre hinaus bis zum Grab. Schreibe mir einfach an info@reginaschmitt.de.

Montag Abend treffe ich mich weiterhin mit meiner Frauen-Gruppe für Ganzkörperbewegung.

Du kannst auch ohne Sport (aber wahrscheinlich nicht ganz ohne Bewegung) mit mir arbeiten. Ich biete seit Januar 2026 Embodied Core Flow Mentoring an – angewandte Energiearbeit & Mentoring für dein Business (bei Bedarf mit Website-Erstellung bzw. Unterstützung).

Ich bin ein bunter Hund. All das gehört zu mir. Deshalb liest du all das in nur einem Beitrag.

Und was hat das mit dem Beckenboden zu tun?

Wenn du keinen Zugang zu deinem Beckenboden und deinem Becken hast, wenn du dich nicht spürst, wenn dein Beckenboden unter zu viel Spannung ist und deshalb im Alltag Probleme macht, dann fällt es dir schwer, dich verwurzelt und stabil zu fühlen.

Diese Stabilität brauchst du, um dich selbst und gegebenenfalls dein Unternehmen zu führen.

Muskeln können dich halten, verspannte Muskeln können dich in Stress versetzen und Stress bringt deinen Körper in eine Haltung, bei der deine Ausstrahlung leidet.

Egal wo du startest – Bewegung oder Energiearbeit – dein Körper wird den Unterschied spüren.

Über mich

Regina Schmitt Profilbild mit Becken-Modell

Hallo, ich bin Regina und bringe deinen Beckenboden, deinen Körper, deinen Kopf und dein Business in Bewegung.

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