2021 ist das Jahr, in dem ich endlich all-in gehe, mich und meine Träume wirklich ernst nehme. Deshalb wurde das ganze Jahr über viel gepowert. Dieser Jahresrückblich 2021 ist mein allererster und als vorweggenommenes Fazit kann ich schon einmal sagen: Es ist wahnsinnig viel passiert, ich habe richtig viel geschafft und ohne den Jahresrückblick wäre mir das gar nicht aufgefallen.

So oft sehen wir was wir alles nicht geschafft haben. Wie oft klopfst du dir selbst auf die Schulter? Wie oft stöberst du durch alte Fotos, die dir wunderbare Erinnerungen bringen?

Mit der Ungeduld eines Kleinkinds sprang ich dieses Jahr aus der sicheren Anstellung heraus in die Selbständigkeit und hatte jede Menge Spaß dabei. Und auch immer wieder Angst. Weil ich immer alles schneller will als es geht, durfte ich mich sehr um meine eigene Energie kümmern. 

Gesundheit ist mir neben der Familie das wichtigste und ich kann jetzt mit Sicherheit sagen ich bin bei beiden Themen auf einem sehr guten Weg. 

Kind springt von Klettergerüst

 

Meine Ziele für 2021

Dieser Jahresrückblick ist zwar der erste, den ich schreibe, aber meine Ziele habe ich schon 2020 in meinem Kalender „Ein guter Plan“ festgehalten. Darin stehen ganz schön viele Sachen.

Auf einer Seite stehen kurze Schlagworte:

  • Netzwerken
  • Ordnung
  • Professionalität

Oh ja, Netzwerken hat dieses Jahr richtig gut geklappt.

Ordnung, naja, ist das halbe Leben, ich lebe auf der anderen Hälfte.

Professionalität hat schon ganz gut geklappt. Ich bin richtig stolz darauf, dass ich Rechnungen nicht mehr mit Word schreibe, für meine Einzeltrainings gleich die Datenschutzerklärung und AGB mitsende und ein Terminbuchungs-Tool auf meiner Website habe.

Natürlich wollte ich noch eine weitere Fortbildung besuchen, aber bin doch ganz erleichtert, dass sie abgesagt wurde. Denn ich habe erst im Laufe des Jahres gelernt mir meine Pausen einzuteilen.

In meinen mittelfristigen Zielen (1-3 Jahre) habe ich eine angestellte Trainerin stehen – die wollte ich eigentlich Ende 2019 schon einstellen. Dieses Ziel ist gefühlt in weite Ferne gerückt. Außerdem steht dort etwas von stabilem Einkommen durch mein Personal Training, die Zahl schreibe ich jetzt nicht, denn sie ist mir etwas peinlich. Ein weiteres privates Ziel habe ich auch noch nicht ganz erreicht, aber ich bin auf dem besten Weg

Worauf ich stolz bin: Da steht etwas von Vollzeit selbständig – 25-30h pro Woche und ich glaube das kommt ganz gut hin. Was bedeutet das? 

Ich arbeite etwa 6 Stunden am Tag und das reicht mir.

Ich genieße es ganz bewusst, meine Tochter früh aus der Kita abzuholen.

Ich sehe auch im Winter das Tageslicht.

Zwar arbeite ich auch abends, zum Beispiel dieser Beitrag ist an manchen Abenden entstanden. Aber ich schaffe es immer besser mir bewusste Auszeiten zu nehmen und auch meine Mittagspause ist mir wichtig.

Die Vier-Stunden-Woche schaffe ich noch nicht wirklich und kann mir auch gar nicht vorstellen sie jemals zu schaffen, aber in die Richtung soll es langfristig gehen. Unternehmerin anstatt Selbständige. Wow, jetzt habe ich es geschrieben. Das ist ein Ziel für die kommenden Jahre. 

Und wenn ich die 4-Stunden-Woche geschafft habe, hänge ich nur noch im Garten ab und gebe ein Training pro Woche. Oder zwei.

 

Alles Neu: Das Beckenboden-Bauch-Business professionalisiert sich

2021 war für mich das Jahr des Neustarts, des Ausprobierens und auch des Investments. Qualität ist mir wichtig, ich arbeite mit Hingabe und finde das darf man auch von außen sehen. Beauftragt waren die tollen Dienstleisterinnen schon letztes Jahr, dieses Jahr konnte ich die wundervollen Ergebnisse meiner wundervollen Designerin Lena Küssner und der wunderbaren Fotografin Katharina Richter nutzen.

Das Konto hat geblutet, aber beide sind jeden Cent wert und machen richtig gute Arbeit. Sieh selbst:

Regina Schmitt im Beratungsgespräch mit Kundin für Beckenbodentraining

Seit Anfang des Jahres nutze ich Farben, Schriften, Logo, Canva-Vorlagen  und die Fotos. Alles in Kombination erleichtert mir die Content-Erstellung so ungemein! In Sekundenschnelle sind Beitragsbilder oder Ähnliches erstellt und ich bekomme so viele tolle Rückmeldungen von Kolleginnen und Kundinnen zu meinem Auftritt. DANKE!

Schau die Ergebnisse einfach hier auf der Website oder auf meinen diversen anderen Online-Kanälen an:

 

Regina Schmitt Instagram Timeline

Bis auf Instagram und Facebook sind alle diese Kanäle dieses Jahr neu erstanden. Entgegen der Empfehlungen sich auf einen Kanal zu fokussieren, habe ich natürlich überall ein bisschen angefangen, ich kann es einfach nicht lassen. Bilder sind schnell gemacht, Videos fallen mir auch leicht, ich brauche dafür nur etwas länger und Texte schreibe ich auch gerne.

Apropos Texte. Der Blog hier auf der Website ging auch erst dieses Jahr an den Start.

 

Design-TO-DO für das kommende Jahr: Endlich meine Schriften auf der Website benutzen! 

In diesem Jahr hat außerdem mein Beckenboden-und-Bauch-Newsletter das Licht der Welt erblickt. Hier geht es zur Anmeldung. Ich bin gerade am Überlegen, ob ich ihn in Beckenboden-Bauch-Brief umbenenne. Was meinst du dazu?

Restore Your Core® – noch eine Fachausbildung und mein Weg zur echten Beckenboden- und Rektusdiastase-Expertin

Noch mehr Neues startete gleich Anfang des Jahres – und zwar meiner Meinung nach die beste Ausbildung, die ich genossen habe!

Ich bin jetzt Restore Your Core®-Trainerin und integriere Elemente von RYC® in alle meine Trainings. Auch in Pilates und fitdankbaby®.

Im Februar ging es los, jeden Montag Abend saß ich stundenlang am PC, übte auch während der Theorie die 3D-Rippenatmung bis ich davon Muskelkater bekam und lernte gemeinsam mit meinen wunderbare Frauen aus aller Welt. Wir atmeten, analysierten, lehrten und weinten gemeinsam. 

Ich lernte nicht nur Neues nur über den Frauenkörper, sondern auch über die Einstellung zu meinem Körper und bin immer wieder fasziniert davon welche tolle Verbindung zu anderen Menschen wir sogar über den Bildschirm spüren. 

 

Louisa Thomas during the RYC online teacher training

Früher war ich nur die Vorturnerin, mit der du beim Training Spaß hast. Die Beckenboden-Expertin. Und heute verstehe ich dank RYC® so viel mehr. Ich bin endlich sicher im Einzeltraining.

Heute helfe ich dir, deine Atem- und Bewegungsmuster aufzulösen, die die Ursachen für körperliche Probleme sein könnten. Immer noch mit dem Fokus auf Rektusdiastase und Beckenboden. Mit dieser Ausbildung fühle ich mich endlich so richtig als Expertin und nicht mehr als Quereinsteigerin.

 

Training für Beckenboden und Rektusdiastase auf der Matte mit Trainerin Regina Schmitt

Schon Anfang 2020 stand in meinem Kalender, dass ich die RYC®-Ausbildung machen möchte – irgendwann mal in diesem Leben. Dass es 2021 schon soweit war, verdanke ich nur Corona. Eine USA-Reise wäre für mich nicht in Frage gekommen. Und ehrlich, innerhalb von 2 Wochen Schulung rund um die Uhr hätte ich im Leben nicht so viel mitgenommen wie in dieser umfassenden Online-Ausbildung über mehrere Monate.

Das RYC®-Training brachte mir einen sanfteren Blick auf meinen eigenen Körper. Alle Körper sind ein Wunder der Natur, so unterschiedlich sie auch sind. Wir haben nicht nur unterschiedlichen Kleidungsgrößen, sondern jeder Körper kann in verschiedenen Lebensphasen unterschiedlich viel.

Es ist völlig ok, nicht alles zu können. Das wichtige ist, den eigenen Körper in dem Maß zu fordern und zu fördern wie er es gerade braucht. Das kann für alle von uns unterschiedlich sein.

Mein Ziel beim Training ist Wohlbefinden und Gesundheit.

Deshalb brauche ich auch keine großen Maschinen oder schwere Gewichte.

 

Regina Schmitt hält ihr Zertifikat der Restore Your Core Trainer Lizenz in den Händen

Falls du mit Frauen nach der Schwangerschaft arbeitest, dann möchte ich dir die RYC®-Ausbildung ans Herz legen. Und wenn du dich wegen mir anmeldest, darfst du meinen Namen bei der Anmeldung erwähnen. Dann bekomme ich ein Dankeschön dafür.

Wenn du dich für das RYC Online-Programm (auf Englisch) interessierst, dann schicke mir eine Nachricht. Du bekommst einen Gutschein-Code von mir persönlich, mit dem du 10$ sparst.

Jippey ich bin Autorin – wie ich die Lust am Schreiben  wieder entdeckte

Im Januar war ich zum ersten Mal als Gast beim Online-Netzwerk-Treffen von W.I.N. – Women in Network und das war mein Auslöser um wieder mehr zu schreiben. Lange stand schon auf dem Plan, dass ich endlich meinen Blog starte, aber nie hatte ich Zeit dafür.

Gleich am Tag nach dem W.I.N. Meeting sprach ich mit Petra Polk, der Gründerin des Frauennetzwerks und sie erzählte: „Für unser aktuelles Buch zu Gelassenheit suchen wir noch eine Autorin für Bewegung. Hast du Lust darauf?“ und alles in mir war so begeistert, da sagte ich sofort am nächsten Tag zu. Wow, Autorin sein, das stand für mich auf dem Lebensplan, nicht auf dem Jahresplan.

Dann kam noch ein Nebensatz: „Übrigens, die anderen Autorinnen haben diese Woche schon Abgabe ihres Buchkapitels….“ Im Nachhinein kann ich gar nicht mehr sagen wie ich es geschafft habe in so kurzer Zeit meinen Teil beizutragen. Ich hatte noch meinen Schreibtisch-Job an drei Tagen pro Woche, und ein bisschen Training nebenher und irgendwie habe ich mir die Zeit freigeschaufelt.

 

Autorin Regina Schmitt hält das Buch "Mehr Gelassenheit im Leben - so hat Stress keine Chance"

Das eigene Buch in den Händen zu halten ist ein wundervolles Gefühl. Autorin sein hat mir dabei geholfen, mich selbst als eine Expertin im Bereich Beckenboden zu sehen. Die Menschen fragen mich nach signierten Exemplaren, das fühlt sich sehr cool an!

Wenn du auch eins möchtest, dann bestelle es per Email an info@reginaschmitt.de.

Beim großen Online-Händler gibt es unser Buch „Mehr Gelassenheit im Leben“ natürlich auch als Ebook.

 

Stehendes Buch - Mehr Gelassenheit im Leben - So hat Stress keine Chance vom Petra Polk Verlag

Wegen dieses Buches habe ich es im April endlich geschafft, meinen Blog zu starten, denn ich wollte ja unbedingt über unser Buch schreiben und gleichzeitig wollte ich auf der Beckenboden-Business-Seite nicht nur über unser Buch schreiben.

So schrieb ich und merkte auch hier wieder: Das Schreiben an sich macht mir einfach Spaß! In meiner Traumzukunft gibt es von mir nicht nur Gruppen- und Einzeltraining für den Beckenboden und Bauch, sondern lange Schreibtage – an denen ich auf dem Balkon sitze mit dem Blick ins Grüne und einfach nur Schreibe.

Das habe ich in diesem Sommer auch tatsächlich schon praktiziert. Nicht jeden Tag. Aber immer wieder mal. Manchmal auch mit den Füßen in kaltem Wasser.

 

Regina Schmitt schreibt im Sommer ihre Blog-Artikel auf dem Balkon

 

Zur Zeit fällt es mir oft leichter am Abend zu schreiben, wenn die Familie schon zu Bett gegangen ist. Da weiß ich, dass ich halbwegs störungsfrei arbeiten kann. Dann kann ich den Flow nutzen. Es gibt Tage, da reicht der Flow nur für einen Social Media Beitrag, dann schreibe ich eben nicht am nächsten Buch, sondern nur einen kurzen Text.

Intuitives Schreiben und Schreiben als Methode um mich selbst glücklich zu machen, davon bin ich ein großer Fan. Probiere es doch einmal aus!

Meiner Lektorin Eva Laspas haben meine Texte so gut gefallen, dass ich jetzt regelmäßig beim Festival der Sinne Online-Magazin einen Beitrag veröffentlichen darf. Ich schreibe dort nicht nur über den Beckenboden, sondern über Themen rund um Selbstliebe und Achtsamkeit.

Tränen sind zum Weinen da – meine emotionalsten Momente des Jahres oder wie Elsa mich in den Start der Selbständigkeit begleitete

Eigentlich wollte ich gar nicht über meine emotionalsten Momente schreiben, weil sie doch sehr privat sind. Nun tue ich es doch, denn dieser Jahresrückblick entpuppt sich immer mehr zu einer Aufgabe für mich selbst. „Write as if nobody’s reading“ ist nämlich der Spruch von Sympatexter Judith

Dieses Jahr habe ich viele Tränen geweint. Dabei finde ich mich gar nicht so traurig, sondern ich habe den Eindruck eher ein optimistischer, fröhlicher, positiver Mensch zu sein.

Oder bin ich die, die immer lacht, doch es ist nicht wie es scheint?

Früher habe ich eher nur geweint, wenn ich alleine war, aber dieses Jahr gehe ich doch etwas offener mit meinen Tränen um, womit der Liebste allerdings immer noch nicht so gut umgehen kann.

Die Tränen sind ein Ventil dafür, wenn mir alles zu anstrengend ist oder wenn die Gefühle sich einfach überschlagen – egal in welche Richtung. Ja, ich kann auch aus Freude weinen. Oder bei Abschieden, die fallen mir immer noch nicht leicht. Als ich mich dieses Jahr nach dem wundervollen Urlaub von der Großfamilie verabschiedete, hatte ich auch mal wieder Pipi in den Augen.

 

 

Anfang 2021 war meine Tochter noch im Elsa-Fieber. Wir haben immer wieder die Lieder auf YouTube geschaut und auch da habe ich die eine oder andere Träne verdrückt. Es schien so, als singt sie immer über mein Leben.

„Ich lass los….. ich bin frei, endlich frei, ich fühl mich wie neu geboren…..was war ist jetzt vorbei….“ War im ersten Quartal 2021 mein Lied. Und: „nutz all deine Kräfte, denn ich seh‘ mein Ziel jetzt klar…“

Ein aufregender Jahresbeginn, denn zum 1.4. startete ich meine richtige Selbständigkeit, gab meinen wirklich sicheren, ordentlichen Job auf, um mein Side-Business endlich auf feste Beine zu stellen. Raus aus der wissenschaftlichen Einrichtung, rein ins – ja was eigentlich? Ins Online-Training.

Diese Höhen und Tiefen zwischen Unsicherheit und Freiheit waren lange Zeit eine krasse Achterbahnfahrt für mich. Mit dazu passenden Stimmungsschwankungen, Freude, Ängsten, Euphorie, Streit in der Partnerschaft, alles was dazu gehört.

Ich hatte immer wieder Phasen, in denen ich mir todsicher war, dass die Selbständigkeit das Beste ist was mir je passiert ist und dann kamen wieder die Ängste und Überlegungen, ob ich nicht doch wieder nebenher ein paar Stunden in eine Anstellung soll. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass es keine Anstellung mehr für mich geben wird und ich fühle mich angekommen. Obwohl finanziell noch große Sprünge auf mich warten.

Regina Schmitt macht Online-Training für die Starke Mitte im Tanzstudio Miral Fürstenwalde

Die ersten Monate hatte ich noch stark damit zu kämpfen mir eine Routine aufzubauen, bei der ich mir auch Verschnaufpausen gönne.

Ich mache gerne, ich mache gerne viel, ich bin vielseitig interessiert und es gibt immer noch etwas zu tun. Und gleichzeitig ist meine Gesundheit das Wichtigste Gut, das ich in meiner Selbständigkeit habe, besonders als Trainerin ist sie wichtig. Ich merke ich, wie gut es dem Verhältnis zu meiner Tochter tut, wenn ich nicht jede freie Minute arbeite, sondern mir die Pausen nehme, die ich brauche. Mittlerweile habe ich den Dreh raus.

Ein weiterer sehr emotionaler Moment trat ausgerechnet während einer meiner Pausen auf. Diesen Sommer habe ich mit meinem Liebsten Urlaub ohne Kind gemacht während die Kleine die Ferien bei den Großeltern verbringen durfte.

Das sollte sie sein unsere tolle Auszeit, wundervoll, mit schönen Erinnerungen, schönem Wetter. Ein Kurzurlaub, nur vier Tage. Und dann hatten wir an einem Tag eine solche Meinungsverschiedenheit, dass ich wieder einmal alles in Frage stellte. Das ging mir dieses Jahr sehr häufig so. Die Beziehung, die Arbeit, alles in meinem Leben stellte ich in Frage.

Einen Tag lang sprachen wir fast gar nicht mehr miteinander, der Liebste und ich. Am Ende haben wir uns natürlich wieder zusammengerauft. Erst einmal wurde natürlich alles totgeschwiegen und ignoriert. Aber wir arbeiten an der Kommunikation. Ein Einstieg ist für uns die Familienvision von Claudia Kamprolf.

 

In diesem Urlaub habe ich auch zum ersten Mal Yoga am Strand geübt. Emotional war es nicht, nur sandig und windig. Und laut, denn der Strand-Traktor fuhr in Ahlbeck schon morgens um 6 Uhr um den Strand glatt zu machen. Passiert das eigentlich auch in anderen Ländern? Es kommt mir typisch deutsch vor.

Über den dritten emotionalsten Moment liest du im nächsten Abschnitt zur Spiritualität. Da gab es dieses eine Erlebnis mit WOW-Effekt und auch da habe ich viele viele Tränen geweint.

 

Spiritualität privat und im Business – mein Weg zur Intuition

Dieses Jahr steht im Zeichen meiner Intuition und meinem Bauchgefühl. Ich höre sie noch nicht jederzeit, meine innere Stimme. Zu lange hatte ich sie aus rationalen Gründen ignoriert, da darf ich noch etwas üben. Deshalb hatte ich dieses Jahr Unterstützung.

Dieses Jahr habe ich mich gleich auf verschiedene spirituelle Unterstützung eingelassen. Eigentlich begann es schon im letzten Jahr und ich habe eine leise Ahnung, dass ich immer noch wenige Stunden in meinem alten Job arbeiten würde (oder vielleicht auch viele), wenn ich mir nicht die „Erlaubnis“ bei einer energetischen Heilerin geholt hätte. Ich dachte ich gehe zu ihr zum Reiki, ich dachte mein Thema wäre eine Blockade rund um Selbstwert, Preis und Geld im Business. Nach Hause ging ich mit der Überzeugung ich werde meinen Job kündigen, war so unglaublich befreit und kann es heute noch nicht fassen, dass ich das nicht selbst entscheiden konnte.

Dieses Jahr war ich bei ihr wegen privater Probleme. Oder der Verstrickung aus Privatem und Beruflichem, denn in meinem Leben gehört eines fest zum anderen. Immer wieder drehten sich meine Beziehungsprobleme um das Gleiche und das raubte mir so viel Energie. Auch letztes Jahr gab es diese Momente, aber dieses Jahr traten sie vermehrt auf.

Diese Sitzung gehört für mich auch mit zu den emotionalsten Momenten dieses Jahres. Ich kam hin, wegen meiner Energie und Beziehung und ging nach Hause mit der Auflösung des Themas alleingeborener Zwilling.

An diesem Tag hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl so richtig zu Hause angekommen zu sein. Sogar schon als Kind hatte ich dieses Gefühl vermisst und sogar mal ein Gedicht darüber geschrieben.

Ein paar Tage trauerte ich mit dem Gedanken „Wie hätte mein Leben MIT meiner Zwillingsschwester ausgesehen?“ Und dann konnte ich loslassen. Auch dieses Gefühl der Zerrissenheit. Nicht zu wissen was ich will hat mich lange begleitet. Auf einmal war es weg.

 

Mit dieser Erfahrung hat sich bei mir so viel gelöst. Die Herangehensweise an Probleme. Gelassenheit in allen Dingen. Und körperlich – wow, kann ich da nur sagen! Ich bin die, die ein gutes Körpergefühl hat. Die den Bauch und Beckenboden bewusst loslassen kann, wenn sie sich mit zu viel Spannung ertappt. Und nach dieser Session war sie einfach sowas von weg, so relaxt war ich noch gar nie zuvor in meinem Leben. Das schmeißt natürlich in meinem Kopf alles durcheinander,

Wenn jahrelanges Entspannungstraining nicht so viel bringt wie eine einzige Aufstellung, warum soll ich dann nicht alle Kundinnen zu Aufstellungen schicken anstatt in mein Training?

Und gleichzeitig weiß ich, dass diese Überlegung Blödsinn ist. Denn mein Training hilft nicht nur den Beckenboden und Bauch zu entspannen, sondern es macht einfach Spaß und kräftigt den ganzen Körper auf sanfte Weise. Natürlich haben körperliche Probleme mit der Psyche zu tun. Aber nicht jede Frau ist bereit, die Probleme auf diese Weise anzugehen. Manche möchten auch einfach eine Stunde Zeit mit sich (und mir) genießen und sich dabei etwas Gutes tun. Es gibt viele Gründe, zum Training zu kommen. Wenn dir das Training nicht genügt um deine körperliche Herausforderungen in den Griff zu bekommen, dann empfehle ich dir von Herzen Jeannette Wendt. Es braucht nur ein kleines bisschen Offenheit.

Woher kommt meine Energie? Das wichtigste Asset meiner Selbständigkeit bin ich selbst. Und das zweitwichtigste meine Business-Buddys.

 

Ich habe dieses Jahr nicht nur viel Geld in mein Business investiert, sondern auch in meine Gesundheit. Wenn man mich immer strahlend auf den Selfies sieht, kann man es vielleicht gar nicht glauben, doch es ist so:

Einen großen Teil des Jahres war ich auf einem sehr niedrigen Energie-Level.

Anfang des Jahres hatte ich monatlich mit Herpes zu kämpfen, was ja schon auf eine Überlastung hindeutet, und ich machte mir Sorgen um meine Belastbarkeit. Mit meiner Heilpraktikerin habe ich mich wieder aufgepäppelt, denn ich will nicht nur gesund sein, sondern habe den Anspruch an volle Leistungsfähigkeit und Spaß will ich auch noch haben.

Ja, ich erlaube mir auch meinen Mittagschlaf, wenn ich im Zyklus-Herbst bin oder nachts zu wenig geschlafen haben, aber ich will nicht jeden Mittag auf dem Sofa verbringen während draußen das Leben passiert.

Angst machte mir immer wieder der Gedanke: Was mache ich, wenn ich so richtig krank werde?

Meine Version von Online-Business braucht aktuell noch meine Anwesenheit. Prompt hörte das Universum meine Ängste und ich wurde krank. Toll, das Gesetz der Anziehung funktioniert bei mir super.

Lustigerweise war das gar nicht so schlimm, denn ich durfte mir einfach mal Gedanken darüber machen wer mich würdevoll vertreten könnte. Meine wunderbare Restore Your Core®-Kollegin Aimeé Riecke sprang kurzfristig für meinen Online-Kurs für die Starke Mitte ein während ich im Bett lag und sie kümmerte sich ganz zauberhaft um meine Stammkundinnen. Sie ist nicht nur eine Trainerin, der ich vertraue und die mich selbst schon im Einzeltraining weiterbrachte, sondern auch immer wieder eine Quelle an Inspiration und ich liebe ihre Fragen.

Und wenn es mal mit Mindset und Motivation hapert, dann haben meine Business-Buddys Sabrina Paulino und Katharina Eirich  und noch ein paar andere immer ein offenes Ohr für mich.

Ich bin wahnsinnig dankbar dafür so wunderbare Menschen zu kennen und so viel bedingungslose Unterstützung zu bekommen und gehe die Themen Krankheit und Energietief jetzt viel gelassener an.

 

Selbstfindung – Regina, die Vorturnerin und Motivatorin oder Premium-Personal Trainerin?

Auch letztes Jahr war ich bereit in einem Business-Coaching, wie auch dieses Jahr und manchmal überkam mich der Gedanke: Warum klappt das immer bei den anderen und nicht bei mir?

Anfang des Jahres war ich noch überzeugt davon, dass mein großes Ziel ist hauptsächlich Einzeltraining und nur noch in der Nebensache Gruppentraining zu geben. So habe ich das Gruppentraining stark reduziert.

In meinem Kopf war das Gruppentraining irgendwie weniger wertvoll als Einzeltraining.

Gleichzeitig stresste mich der Gedanke, so viele Kundinnen im Einzeltraining zu akzeptieren, dass ich mit meinem aktuellen Stundensatz auf das gleiche Gehalt komme wie in meiner letzten Anstellung. 

 

Mittlerweile bin ich mir sicher, dass die Gruppen definitiv ein großer Teil meines Portfolios bleiben werden – offline UND online. Danke auch an die Queens of Success für den Impuls dazu.

Ein gutes Stichwort ist Portfolio. Bei mir gibt es kein Entweder – Oder. Ich will von allem ein bisschen. Ich will alles.

Mir ist immer wichtig gewesen ein Angebot für die breite Bevölkerung zu schaffen – für Mütter, die in Elternzeit sind oder gerade in Teilzeit arbeiten und die auf ein erschwingliches Angebot angewiesen sind. Mit fitdankbaby® bin ich als Trainerin eingestiegen und werde auch dabei bleiben. Die Community der Trainer:innen ist wie eine Familie und die Unterstützung aus unserer Zentrale gigantisch.

 

Meiner Meinung nach braucht es für gute Ergebnisse kein kompliziertes Training, sondern eine Routine. Das meiste Wissen, auch über den Beckenboden und Rektusdiastase und Training nach einer Schwangerschaft ist öffentlich verfügbar, man muss es nur finden. Und dann den Hintern hochbekommen und einfach machen.

Meine Aufgabe ist es nicht, neue 12-Wochenprogramme zu entwickeln. Sondern die Menschen auf die Matte (oder nach draußen) zu bringen.

Der Grund warum die Frauen bei meinem Online-Training einschalten oder mich in Fürstenwalde im Tanzstudio Miral treffen ist, dass sie sich ein Stück von meiner Energie mitnehmen.

Ich habe nicht das meiste Wissen oder die beweglichste Hüfte oder die perfekteste Haltung oder die schönsten Übungen parat.

Ich bringe die gute Laune auf die Matte.

Ich erlaube dir, dass du wirklich auf deinen Körper hörst, so wenig machst wie du willst, auch einfach nur mal am Boden liegst, wenn du heute nicht gut drauf bist oder dass du deine Kinder mitbringst. Auch wenn du es nur eine halbe Stunde lang schaffst – komm dazu, denn selbst dann spürst du die positiven Auswirkungen regelmäßiger Bewegung.

Nicht nur die Auswirkung auf deine Kraft und die Beckenboden-Gesundheit, sondern auch auf dein Gemüt und Resilienz im Alltag.

Bei mir gibt es Spaß und Witz trotz achtsamer Bewegung.

Ein Traum wird wahr – ortsunabhängig arbeiten

Schon über Jahre bin ich ein Fan von ortsunabhängigem Arbeiten, obwohl ich sehr gerne zu Hause bin und seit Jahren nicht mehr im Ausland in Urlaub war. Dieser Geschmack von Freiheit ist es, der mich reizt.

Völlig ortsunabhängig arbeite ich noch nicht, du hast ja meine Bilder oben gesehen. Ich habe zumindest damit angefangen. Online-Training begleitet mich jetzt seit April 2020 und wenn es mir gerade in den Kram passt, dann turne ich auch im Wohnzimmer der Schwiegerfamilie anstatt im Tanzstudio. Wir sind ja flexibel, Hauptsache das Licht stimmt.

Weil Online-Training nicht nur in meinen Lebensstil passt, sondern auch in das Leben vielbeschäftigter Mütter, wird das Online-Training auf jeden Fall Corona überleben. 

Mittlerweile habe ich nicht nur das Training für die starke Mitte online gebracht, sondern auch Kurse für Schwangere im Rahmen von fitdankbaby® PRE und Rückbildungs-Kurse.

 

Kooperationen – gemeinsam statt einsam mit viel Spaß bewegen und lernen

2021 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem ich die meisten Fotos von meinem Bildschirm gemacht habe. Denn die meisten meiner Treffen mit spannenden Frauen fanden dank Pandemie immer noch online statt.

In der Starke Mitte Community auf Facebook teilten viele verschiedene Frauen ihre Expertise mit mir – zum Beispiel Heilpraktikerin Cornelia Weninger-Wurm im Heilkräuter-Gespräch oder Eltern-Coach Judith Oesterle im Interview.

Die Interviews sind dort immer noch zu finden, schau gerne mal.

 

Im Laufe des Jahres lernte ich so viele tolle Frauen kennen, die sich mit Gesundheit befassen, dass ich im November den Frauengesundheitstag online ins Leben rief.

Ich war selbst völlig begeistert und auch überrascht von diesem reichhaltigen Angebot und wir Teilnehmerinnen und Referent:innen haben uns jede Menge Energie für den Herbst und Winter aus der Veranstaltung gezogen.

Es war sicherlich nicht der letzte Frauengesundheitstag online.

Tatyana Jerkova beim Frauengesundheitstag online mit Augentraining

Mit Gehirnfitness-Trainerin Christine Haider aus München durfte ich sogar zweimal unser neues Format „Gehirnfitness trifft Beckenboden“ anbieten.

Die Hürde den Kurs zu buchen ist relativ klein, da er nur wenige Wochen stattfindet. Außerdem ist man nach diesem Training nicht völlig durchgeschwitzt und verausgabt und es gibt jede Menge Abwechslung und auch einige Lacher.

Melde dich gleich an, wenn du beim nächsten Kurs „Gehirnfitness trifft Beckenboden“ dabei sein möchtest.

 

Ein Tag im Leben der selbständigen Mutter Regina Schmitt

Für die Vorbereitung dieses Artikels habe ich in meinem alten Kalender geblättert. Ein guter Plan hat nämlich vor dem normalen Kalendarium noch jede Menge Coaching-Tools in der Einleitung. Wie zum Beispiel den idealen Tag. Hier steht „Beschreibe deinen perfekten Tag“ und darunter ist für jede Stunde des Tages eine Zeile, in der ich hineinschreibe was ich in dieser Stunde machen werde.

Mich rührt es unheimlich, dass ich genau diesen Tag bereits lebe!

Wow, das hätte ich damals als ich es aufschrieb gar nicht erwartet!

Dort steht bei 5 Uhr zum Beispiel Schlafen! mit Ausrufezeichen.

 

Früher versuchte ich an zwei Tagen pro Woche bereits um sechs Uhr im Büro zu sein, um meine Stunden für die Woche zu schaffen. Damals war ich ständig in Eile, habe morgens mein Kind angebrüllt, damit ich es schnell genug ins Büro schaffe und war trotzdem immer ein paar Minuten später als ich es geplant hatte. Um dann Dinge zu tun, die sowieso später in die Tonne gehauen wurden. 

Bei acht Uhr steht Frühstücken mit der Familie. An 4 Tagen in der  Arbeitswoche mache ich das mit dem Kind, an einem  mit dem Liebsten. Das ist für mich ein gemütlicher Start in den Tag. 

Dienst ist etwa von 9 bis 15 Uhr. Abendtermine gibt es nur noch wenige, den Pilates-Volkshochschulkurs am Abend habe ich zuletzt vor Corona gegeben. Im nächsten Jahr wird es auch das Online-Training für die Starke Mitte nicht mehr am Abend geben, sondern nur noch sonntags um 10 Uhr. 

Stück für Stück schaffe ich, das Wichtigste in meinem Leben zu priorisieren.

Das ist bei mir tatsächlich Familie. Das Beckenboden-Business ist auch mein Baby, aber es steht nicht (mehr) vor der Familie.

Bei 22 Uhr steht bei mir Schlafen. Sobald dieser Blogbeitrag veröffentlich ist, werde ich das auch wieder schaffen.

Wie hört sich dieser Tag für dich an? Für mich ist er perfekt. Ich wache morgens früh ohne Wecker auf, habe täglich Zeit für meinen Spaziergang und verbringe Zeit mit meinen Liebsten.

Meine drei Lieblings-Blogartikel von 2021

Im April dieses Jahr habe ich endlich meinen Blog auf dieser Seite gestartet und es gibt schon 7 Beiträge neben diesem Jahresrückblick.

Zwei dieser Beiträge haben sogar ein YouTube-Video, deshalb mag ich sie so gerne.

Einmal geht es um Übungen bei Organsenkung und im anderen Beitrag um meine Lieblingsübung bei Rektusdiastase.

Mein dritter eigener Lieblings-Artikel handelt davon wie du mit deine:r Gynäkolog:in über Inkontinenz oder andere Beckenboden-Probleme sprichst und Anregungen welche Fragen du stellen könntest.

Schau doch mal rein!

Blogartikel mit Video: Welche Übung hilft bei Rektusdiastase?
Blog-Beitrag: Diese Beckenbodenübungen helfen bei Organsenkung
Blogartikel: Was sage ich meinem Frauenarzt bei beginnender Inkontinenz

Mein 2021 in Zahlen

Stand 11.12.2021/14.12.2021

Über ein paar dieser Zahlen muss ich stark Schmunzeln, aber hey: Irgendwann haben wir alle mal klein angefangen! Folge mir gerne auf meinen Kanälen!

 

 

 

Einnahmen über Amazon Affiliate-Marketing
Facebook-User der letzten 28 Tage im Dezember 2021
Google-Analytics: Website-User nach Land
Website Besuche Dezember 2021

Was wartet 2022 auf mich?

  • Mehr bewusste Familienzeit! Das praktiziere ich schon ganz erfolgreich in den letzten Wochen. Davor hatte ich oft das Gefühl die Zeit mit der Familie leidet darunter, dass mir das Beckenboden-Business so wichtig ist. Nächstes Jahr darf die Familie wieder einen wichtigeren Platz einnehmen.

 

  • Ordnung!!!! Und zwar zu Hause. Das stand schon 2020 in meinem Plan für 2021 und kommendes Jahr wird es endlich umgesetzt. Geschäftlich habe ich endlich damit angefangen, denn ich nutze jetzt Sevdesk* als Tool für die Buchhaltung und um Rechnungen zu schreiben. Was mir dieses Jahr gelungen ist: das Chaos der Familie nicht mehr als persönliche Beleidigung sehen. Leider bin ich dabei selbst noch chaotischer geworden und man kann hier echt niemanden mehr unangekündigt hereinlassen. Ist natürlich neulich trotzdem passiert, als die Rauchmelder gewartet wurden. Naja, dann habe ich diese Komfort-Zone jetzt eben auch verlassen.

 

  • Kleine Online-Produkte – zum Beispiel wird der Workshop Beckenboden- und Bauch Basics endlich als Selbstlern-Kurs online gehen. Damit die Hürde für den Einstieg ins Training noch leichter wird.

  • Kooperationen: Im kommenden Jahr starte ich einen Workshop mit Ayurveda-Beraterin Mandy. Was sich daraus im Laufe des Jahres 2022 entwickelt, kann ich noch gar nicht sagen. auf jeden Fall geht es weiter mit Freude. Du willst das nicht verpassen: Dann melde dich jetzt für die Bauch- und Beckenboden-News an!

 

  • Alle Pläne verrate ich noch nicht 🙂 Eine Überraschung darf es auch noch geben.

 

  • Mein Motto für 2022 lautet: Mit Leichtigkeit zum Ziel. Sowohl im Business als auch in der Familie. Intuition darf mich weiterhin als wichtiges Tool begleiten. In der Vergangenheit war ich manchmal sehr verkopft, obwohl ich es weiß, dass weniger manchmal mehr ist.
Weniger ist mehr

Dieser Betrag entstand im Rahmen der Blog-Parade „Jahresrückblog 21“ von Judith Peters „Sympatexter“. Ihren Jahresrückblick findest du hier: https://www.sympatexter.com/mein-jahresruckblick-2021/

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